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Pankreaszyste

Was ist eine Pankreaszyste?

Dabei handelt es sich um einen flüssigkeitsgefüllten Hohlraum (Zyste) in der Bauchspeicheldrüse.

Treten Pankreaszysten häufig auf?

Ja, es ist davon auszugehen, dass jeder zweite Zysten hat. Diese sind jedoch meistens sehr klein (weniger als 2mm). Etwa 2% der PatientInnen mit Pankreaszysten von über 1 cm, welche einer genaueren Abklärung bedürfen.

Wie werden Pankreaszysten diagnostiziert?

Eine zystische Läsion im Pankreas wird meistens als Zufallsbefund im Rahmen einer Bildgebung (Sonographie, MR, CT) gestellt.

Entarten Pankreaszysten?

Es kommt auf die Art der Pankreaszyste bzw. ihrem Inhalt. Je visköser der Zysten-Inhalt, desto eher können sie entarten.

Wie entstehen Pankreaszysten?

Sie können angeboren sein oder im Rahmen eines Traumas bzw. nach einer Pankreatitis auftreten. Etwa jeder dritte Patient mit einer chronischen Pankreatitis entwickelt Pankreaszysten.

Was ist der Unterschied zwischen einer Zyste und einer Pseudozyste?

Die Zyste wird von einem Epithelgewebe umgeben, während eine Pseudozyste in Bindegewebe eingebettet ist.

Erkrankungen der Gallenblase und der Bauchspeicheldrüse

Pankreaszyste